Angebote zu "Über" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Gestatten: Mein Name ist Hase
18,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Hase fließt auf etwa 170 Kilometern durch West-Niedersachsen und findet schließlich über die Ems ihren Weg zur Nordsee. In ihrer langen Geschichte hat sie ihren Lauf häufig verändert, in den meisten Fällen durch Eingriffe der Menschen, die an ihr leben und für die der Fluss oft nicht nur Segen, sondern leider auch Fluch war.Fasziniert von der Hase lädt Wolfgang Osthus in diesem informativen Band auf eine Spurensuche entlang des norddeutschen Flusses ein. Der Leser erkundet seine Entstehung und seine geografischen Besonderheiten wie die Bifurkation, den Alfsee, die Artländer Melioration, den Quakenbrücker Überfall oder die Mäander im Unterlauf. Aber vor allem geht er den Geschichten rund um die Hase auf den Grund, die seit jeher von Streitigkeiten um das Wasser geprägt waren. In zahlreichen interessanten Episoden beschreibt Wolfgang Osthus, wie die Menschen in Osnabrück, Bramsche, Bersenbrück, Badbergen, Quakenbrück, Menslage, Essen i. O., Löningen, Herzlake, Haselünne und Meppen mit Niedrig- und Hochwassern umgingen, wie sie ihren Fluss begradigten und in Kanäle lenkten, verschmutzten und nun wieder revitalisieren.In diesem reich und zum Teil farbig illustrierten Band werden Natur- und Sportbegeisterte, Angler oder einfach an der regionalen Geschichte Interessierte alles über die Hase erfahren, was sie schon immer wissen wollten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Gestatten: Mein Name ist Hase
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Hase fließt auf etwa 170 Kilometern durch West-Niedersachsen und findet schließlich über die Ems ihren Weg zur Nordsee. In ihrer langen Geschichte hat sie ihren Lauf häufig verändert, in den meisten Fällen durch Eingriffe der Menschen, die an ihr leben und für die der Fluss oft nicht nur Segen, sondern leider auch Fluch war.Fasziniert von der Hase lädt Wolfgang Osthus in diesem informativen Band auf eine Spurensuche entlang des norddeutschen Flusses ein. Der Leser erkundet seine Entstehung und seine geografischen Besonderheiten wie die Bifurkation, den Alfsee, die Artländer Melioration, den Quakenbrücker Überfall oder die Mäander im Unterlauf. Aber vor allem geht er den Geschichten rund um die Hase auf den Grund, die seit jeher von Streitigkeiten um das Wasser geprägt waren. In zahlreichen interessanten Episoden beschreibt Wolfgang Osthus, wie die Menschen in Osnabrück, Bramsche, Bersenbrück, Badbergen, Quakenbrück, Menslage, Essen i. O., Löningen, Herzlake, Haselünne und Meppen mit Niedrig- und Hochwassern umgingen, wie sie ihren Fluss begradigten und in Kanäle lenkten, verschmutzten und nun wieder revitalisieren.In diesem reich und zum Teil farbig illustrierten Band werden Natur- und Sportbegeisterte, Angler oder einfach an der regionalen Geschichte Interessierte alles über die Hase erfahren, was sie schon immer wissen wollten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Gestatten: Mein Name ist Hase
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Hase fliesst auf etwa 170 Kilometern durch West-Niedersachsen und findet schliesslich über die Ems ihren Weg zur Nordsee. In ihrer langen Geschichte hat sie ihren Lauf häufig verändert, in den meisten Fällen durch Eingriffe der Menschen, die an ihr leben und für die der Fluss oft nicht nur Segen, sondern leider auch Fluch war. Fasziniert von der Hase lädt Wolfgang Osthus in diesem informativen Band auf eine Spurensuche entlang des norddeutschen Flusses ein. Der Leser erkundet seine Entstehung und seine geografischen Besonderheiten wie die Bifurkation, den Alfsee, die Artländer Melioration, den Quakenbrücker Überfall oder die Mäander im Unterlauf. Aber vor allem geht er den Geschichten rund um die Hase auf den Grund, die seit jeher von Streitigkeiten um das Wasser geprägt waren. In zahlreichen interessanten Episoden beschreibt Wolfgang Osthus, wie die Menschen in Osnabrück, Bramsche, Bersenbrück, Badbergen, Quakenbrück, Menslage, Essen i. O., Löningen, Herzlake, Haselünne und Meppen mit Niedrig- und Hochwassern umgingen, wie sie ihren Fluss begradigten und in Kanäle lenkten, verschmutzten und nun wieder revitalisieren. In diesem reich und zum Teil farbig illustrierten Band werden Natur- und Sportbegeisterte, Angler oder einfach an der regionalen Geschichte Interessierte alles über die Hase erfahren, was sie schon immer wissen wollten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Klöster als Wirtschaftszentren
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich AdA EDV / DV / IT / Telekommunikation, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Frauenklöster im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Klöster waren im Mittelalter nicht nur geistliche Zentren, sondern nahmen gleichermassen auch weltliche Aufgaben wahr. Sie bildeten das Idealbild einer christlichen Gemeinschaft und waren in ihrer Funktion als Verbreiter und Bewahrer des Glaubens elementarer Bestandteil der mittelalterlichen Gesellschaft. Sie erfüllten 'verschiedene Aufgaben im Rahmen der königlichen Machtkonsolidierung und der adeligen Selbstdarstellung'. Klöster wurden zu Institutionen, die sich zum einen durch ihren Glauben und zum anderen durch ihre Wirtschaftsmacht auszeichneten. Somit waren sie Teil des mittelalterlichen Herrschaftssystems und wuchsen selbst zu Wirtschaftszentren empor. Um die Grundbedürfnisse eines Klosters sicher zu stellen, war es unabdingbar, dass die Äbte bzw. die Äbtissinnen möglichst erfolgreich wirtschafteten, um die regionale Vormachtstellung ihres Klosters zu sichern. Zum einen mussten die Ernährung und die Kleidung des Konvents gesichert sein, und zum anderen bedurfte es an Mitteln für die Armenfürsorge und Leistungen für den Fürsten/König. Es oblag also dem Abt eines Klosters, diese lebensnotwendigen Arbeiten möglichst effizient und gewinnbringend zu gestalten. Eine sehr wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Absicherung des Klosters spielte hierbei vor allem die Grundherrschaft, welche über die Bauern der Region ausgeübt wurde. Die Grundherrschaft als Wirtschaftsgrundlage und die damit einhergehenden Rechtsgeschäfte sollen anhand einer Überschreibungsurkunde näher betrachtet werden. Die Urkunde stammt aus dem Jahr 1535 und ist somit der Epoche des Spätmittelalter bzw. der frühen Neuzeit zu zuordnen. Zunächst soll die niederdeutsche Quelle kritisch erarbeitet werden. Daran anschliessend soll eine kurze Darstellung über die Geschichte und die Grundherrschaft des Klosters Bersenbrück folgen. Daran anschliessend soll die klösterliche Wirtschaft im Mittelalter und die Bedeutung des Rechtsgeschäfts genauer beleuchtet werden. Lässt sich die Grundherrschaft eines Klosters mit den christlichen Werten vereinen oder war zum Erhalt eines Konvents jedes Mittel recht?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Gestatten: Mein Name ist Hase
19,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Hase fließt auf etwa 170 Kilometern durch West-Niedersachsen und findet schließlich über die Ems ihren Weg zur Nordsee. In ihrer langen Geschichte hat sie ihren Lauf häufig verändert, in den meisten Fällen durch Eingriffe der Menschen, die an ihr leben und für die der Fluss oft nicht nur Segen, sondern leider auch Fluch war. Fasziniert von der Hase lädt Wolfgang Osthus in diesem informativen Band auf eine Spurensuche entlang des norddeutschen Flusses ein. Der Leser erkundet seine Entstehung und seine geografischen Besonderheiten wie die Bifurkation, den Alfsee, die Artländer Melioration, den Quakenbrücker Überfall oder die Mäander im Unterlauf. Aber vor allem geht er den Geschichten rund um die Hase auf den Grund, die seit jeher von Streitigkeiten um das Wasser geprägt waren. In zahlreichen interessanten Episoden beschreibt Wolfgang Osthus, wie die Menschen in Osnabrück, Bramsche, Bersenbrück, Badbergen, Quakenbrück, Menslage, Essen i. O., Löningen, Herzlake, Haselünne und Meppen mit Niedrig- und Hochwassern umgingen, wie sie ihren Fluss begradigten und in Kanäle lenkten, verschmutzten und nun wieder revitalisieren. In diesem reich und zum Teil farbig illustrierten Band werden Natur- und Sportbegeisterte, Angler oder einfach an der regionalen Geschichte Interessierte alles über die Hase erfahren, was sie schon immer wissen wollten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Klöster als Wirtschaftszentren
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich AdA EDV / DV / IT / Telekommunikation, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Frauenklöster im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Klöster waren im Mittelalter nicht nur geistliche Zentren, sondern nahmen gleichermaßen auch weltliche Aufgaben wahr. Sie bildeten das Idealbild einer christlichen Gemeinschaft und waren in ihrer Funktion als Verbreiter und Bewahrer des Glaubens elementarer Bestandteil der mittelalterlichen Gesellschaft. Sie erfüllten 'verschiedene Aufgaben im Rahmen der königlichen Machtkonsolidierung und der adeligen Selbstdarstellung'. Klöster wurden zu Institutionen, die sich zum einen durch ihren Glauben und zum anderen durch ihre Wirtschaftsmacht auszeichneten. Somit waren sie Teil des mittelalterlichen Herrschaftssystems und wuchsen selbst zu Wirtschaftszentren empor. Um die Grundbedürfnisse eines Klosters sicher zu stellen, war es unabdingbar, dass die Äbte bzw. die Äbtissinnen möglichst erfolgreich wirtschafteten, um die regionale Vormachtstellung ihres Klosters zu sichern. Zum einen mussten die Ernährung und die Kleidung des Konvents gesichert sein, und zum anderen bedurfte es an Mitteln für die Armenfürsorge und Leistungen für den Fürsten/König. Es oblag also dem Abt eines Klosters, diese lebensnotwendigen Arbeiten möglichst effizient und gewinnbringend zu gestalten. Eine sehr wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Absicherung des Klosters spielte hierbei vor allem die Grundherrschaft, welche über die Bauern der Region ausgeübt wurde. Die Grundherrschaft als Wirtschaftsgrundlage und die damit einhergehenden Rechtsgeschäfte sollen anhand einer Überschreibungsurkunde näher betrachtet werden. Die Urkunde stammt aus dem Jahr 1535 und ist somit der Epoche des Spätmittelalter bzw. der frühen Neuzeit zu zuordnen. Zunächst soll die niederdeutsche Quelle kritisch erarbeitet werden. Daran anschließend soll eine kurze Darstellung über die Geschichte und die Grundherrschaft des Klosters Bersenbrück folgen. Daran anschließend soll die klösterliche Wirtschaft im Mittelalter und die Bedeutung des Rechtsgeschäfts genauer beleuchtet werden. Lässt sich die Grundherrschaft eines Klosters mit den christlichen Werten vereinen oder war zum Erhalt eines Konvents jedes Mittel recht?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot